03.10.2017 - Verdientes Glück mit dem Wetter hatten die Zangberger Hufeisenwerfer bei ihrer diesjährigen Ortsmeisterschaft. Regnete es am Vormittag noch in Strömen, zeigte sich Petrus gnädig und ließ im Verlauf des Turniers am Tag der Deutschen Einheit sogar noch die Sonne über den Dorfplatz und die 32 Teilnehmer lachen. Aufgeteilt auf acht Mannschaften, teils von Vereinen, teils von Ortsteilen gebildet, entwickelte sich ein gemütliches Turnier, bei dem die Geselligkeit im Vordergrund stand. Gewonnen hat das Turnier schließlich die Mannschaft vom Anger mit nur einer Niederlage (12:2 Punkte) vor der Krieger- und Soldatenkameradschaft (10:4), die sich aufgrund des besseren Eisenverhältnisses von 1,58 knapp vor der Mannschaft Feuerwehr 2 (10:4, 1,51) behaupten konnte. Auf den weiteren Plätzen folgten: 4. Gemeinderat (8:6, 1,25); 5. Weilkirchen (6:8, 1,67); 6. SpVgg Senioren (6:8, 1,17); 7. Schützenverein (4:10, 0,88); 8. Feuerwehr 1 (0:14, 0,10).
Bei der Siegerehrung im Gasthaus Gantenham freute sich Turnierleiter Hermann Huber über die rege Teilnahme sowie den fairen Turnierverlauf und jeder Teilnehmer erhielt einen kleinen Brotzeitpreis.

Bild: Stolz präsentiert die Mannschaft vom Anger mit Herbert Loibnegger, Michael Rost, Jochen Rost und Andreas Rost den Wanderpokal der Zangberger Hufeisenfreunde

Jakob Kern, Hermann Huber, Herbert Loibnegger, Josef Pulzer mit Turnierleiter Roland Hundseder30.09.2017 - Einen gelungenen Saisonabschluss feierten die Werfer Josef Pulzer, Hermann Huber, Jakob Kern und Herbert Loibnegger beim Kirta-Turnier in Salmanskirchen. Leider waren aufgrund einer Terminüberschneidung nur 5 Mannschaften gemeldet und da Föhrenwinkel nicht angetreten war, mussten die vier verbleibenden Mannschaften das Turnier in einer Doppelrunde bestreiten. Gleich zu Beginn trafen die Zangberger auf die Hausherren, die man kalt erwischte und deutlich mit 18:8 Punkten besiegte. Trotz eines Abzuges konnte man auch Trostberg und die Schützen aus Salmanskirchen deutlich besiegen.

Nach einer gemeinsamen Pause trat man zu den Rückkämpfen an und vor allem gegen Salmanskirchen musste man eine hervorragende Leistung bieten, um das Spiel nach einer 10:0 Führung noch ums Schreiben zu gewinnen.

Trotz der geringen Teilnehmerzahl war es ein schönes Turnier und vor der Siegerehrung wurde dann noch ein gemeinsames Werfen aller Teilnehmer um eine Halbe Bier durchgezogen.
Ein köstlicher PreisIm Gasthaus Ritterstuben warteten dann die köstlichen Enten für die beiden Siegermannschaften, während sich die Ränge drei und vier mit Schweinshaxen begnügen mussten. Die Zangberger feierten mit den übrigen Mannschaften noch bis in den späten Abend.

 

 

 

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Die Teilnehmer bei der gemeinsamen Pause

Christian Campehl (links) und Willi Mittermeier von der KSK Polling gratulieren den Siegern aus Zangberg (Bild: Robert Wagner)09.09.2017 - Das Turnier der KSK Polling auf dem schön gelegenen Platz neben der Sportanlage konnte die Zangberger Moarschaft mit Konrad Wittmann, Elsa Kern, Hermann Huber und Stefan Thurner für sich entscheiden. Bei besten äußeren Bedingungen begann man konzentriert und konnte schon im dritten Spiel die "Oid'n Viere", die das Turnier in Thalhausen gewinnen konnten, mit etwas Glück besiegen. Die erste Niederlage musste man gegen Trostberg einstecken. Eine schwache dritte Kehre nutzten die Werfer von der Alz zu einem "Neuner" und den Rückstand konnte man nicht mehr aufholen. Im weiteren Turnierverlauf gab man sich fast keine Blöße mehr, allerdings ließ im letzten Spiel die Konzentration schon etwas nach und der KSK Polling unterlag man in der letzten Kehre.
Mit diesen zwei Niederlagen wurde man trotzdem überlegen erster und die Stocknote von 2,40 ist ein weiterer Beweis für die hervorragende Leistung der Zangberger Mannschaft. Bei der Siegerehrung im Pollinger Sportheim saß man noch gemütlich mit den Hufeisenkameraden der anderen Mannschaften zusammen und freute sich über die Siegprämie von 8 Flaschen Pfälzer Rotwein.

Die Siegerliste mit Kehrkarte hier zum Download.

Hermann Huber, Konrad Wittmann, Stefan Thurner und Christian Thurner in Kössen27.08.2017 Beim traditionellen Grenzlandturnier in Kösssen waren die Zangberger Hufeisenwerfer auch wieder vertreten. Konrad Wittmann, Hermann Huber, Christian und Stefan Thurner traten in der Gruppe C mit 13 anderen Mannschaften an und belegten dort einen hervorragenden 4. Platz. Bei Gewinn der letzten Kehre gegen den späteren Gruppensieger aus Erl/Bubenau wäre sogar der zweite Gruppenplatz möglich gewesen, unter anderem auch durch die gute Stocknote von 1,92. Nur drei der insgesamt 55 Mannschaften waren dabei besser.

Mit drei Siegen gegen Geretsberg, Gratterbrücke und Eggstätt kam man gleich gut ins Turnier, ehe man sich gegen Lohnsburg aus Oberösterreich die erste Niederlage holte. Man blieb aber konzentriert und konnte sich gegen Niederndorferberg, Riedering und Schleching relativ klar durchsetzen. In einem äußerst spannenden Spiel konnte man auch Bad Aussee (die mit den quadratischen Platten) durchsetzen.

Beim Spiel gegen Nockstein zog man den Kürzeren. Bemerkenswert, dass die Gegner in diesem Spiel auf eine Länge von 28 m einen 5er machen konnten.

Beim nächsten Spiel verlor man knapp gegen Kössen, dies war auch bereits eine kleine Vorentscheidung um den Gruppensieg. Feldkirchen und St. Jakob i. H. wurden noch besiegt, ehe man das letzte Spiel gegen Erl-Bubenau knapp mit 8:11 mit dem letzten Wurf verloren hatte.

 

Turnierplatz in Kössen

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Freude über die gute Platzierung und die geschlossene Mannschaftsleistung tat dies jedoch keinen Abbruch und man genoß die gemütlichen Stunden im Anschluss an das Turnier am Fusse des Untersberghorns.

 

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19.08.2017 - Nachdem es im Vorjahr aus Termingründen nicht klappte, trat heuer wieder eine Zangberger Moarschaft beim schönen Turnier in Thalhausen an. Jochen Rost, Gerhard Waldmann, Vitus Meyer und Herbert Loibnegger belegten den 8. Platz unter 16 angetretenen Mannschaften.

 

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Die alternativen Wurfgeräte für die Moarschaft in Geretsberg. :-)13.08.2017 - Mit einem versöhnlichen Abschluss nach einer eher mäßigen Leistung kehrten Gerhard, Stefan und Christian Thurner sowie Gerhard Waldmann aus dem oberösterreichischen Geretsberg heim; konnte man doch im letzten Gruppenspiel den späteren Turniersieger Söchtenau erstmals bezwingen. Vorher konnten nur zwei weitere Spiele gewonnen werden und sieben mal unterlag man den starken Gegnern.
Bemerkenswert bei dem Turnier war noch die enorme Teilnehmerzahl. 23 Profi-Mannschaften und sogar 26 Hobby-Mannschaften waren angetreten.

 

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